Outdoorpartner Sankt Leonhard bei Freistadt
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Sankt Leonhard bei Freistadt: Gemeinde: Sankt Leonhard bei Freistadt
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Freistadt (FR)
PLZ: 4294
Seehöhe: 810
Gemeindefläche: 35.00 km2
BerghĂĽtte: HĂĽtte Rehberg Sankt Leonhard bei Freistadt
BerghĂĽtte: HĂĽtte Dirnberg Sankt Leonhard bei Freistadt

Wald- und MĂĽhlviertel: Hochlagen des MĂĽhlviertels Sankt Leonhard bei Freistadt

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"Sankt Leonhard bei Freistadt" Infos: (1)
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"Gemeinden am Sankt Leonhard bei Freistadt": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Sankt Leonhard bei Freistadt:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Mauthausen Outdoorpartner
Windhaag bei Freistadt Outdoorpartner
Seiersberg Outdoorpartner
Großsölk Outdoorpartner
Aspangberg-St. Peter Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Sankt Leonhard bei Freistadt:
Ortschaft:
Langfirling Sankt Leonhard bei Freistadt
Rebuledt Sankt Leonhard bei Freistadt
Oberarzing Sankt Leonhard bei Freistadt
Ennsedt Sankt Leonhard bei Freistadt
Prandegg Sankt Leonhard bei Freistadt



Siedlungen:
Haid,
Schwaighof,
Untergschwandt,
Lehner Häusl,
Pfeffer,


Sankt Leonhard bei Freistadt.Geschichte.

Die gesamte Gegend um St. Leonhard gehörte damals zur Pfarre Gutau, die wiederum zum Stift Sankt Florian. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Leonhard stammt aus dem Jahre 1150. Es stand damals, laut Dokument, im Besitz der Herren von Hagenove. In dieser Urkunde wurden auch die Namen Stechelberg und Flenitz genannt. Der Stechelberg ist ein Berg der Ortschaft Schmierreit, die Flenitz ist ein Bach, der in Erdmannsdorf entspringt. Um 1220 findet sich in einem Dokument die erste Erwähnung der Pfarrkirche, damals noch eine Kapelle.Im Jahr 1281 verpfändete Kaiser Rudolf I. den Besitz St. Leonhard an Ulrich von Capellen. Dieser Ulrich erhielt um diese Zeit mehr Besitzungen verpfändet und wurde ein bedeutender Herrscher in diesem Gebiet. Nach dem Aussterben der Familie gelangte der Besitz zum Geschlecht Hardegg. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. 1536 verkaufte Julius Graf zu Hardegg die St. Leonharder Besitztümer an den Grafen Zelking. 1587 wurde das Gebiet an die Herrn Haym auf Reichenstein weiterverkauft. Das Verkaufen ging weiter und das Gebiet des heutigen St. Leonhard ging 1632 an das Geschlecht Sprinzenstein und 1732 an die Herrn von Hoheneck und schliesslich an das Geschlecht Harrach. Ende des 18. Jahrhunderts besassen neun Herrschaften Gründe in der heutigen Gemeinde.St. Leonhard erhielt 1644 eine Marktordnung, die ähnlich der von Weitersfelden lautete. Bis heute haben sich Tagesmärkte aus jener Zeit erhalten, nur finden sie heute meist an einem Sonntag statt, anstatt am kirchlichen Festtag. Handwerker finden sich in der Geschichte von St. Leonhard kaum, die meisten Menschen lebten von der kargen Landwirtschaft. Die Marktbewohner durften Bier ausschenken, da St. Leonhard ein Wallfahrtsort war. Obstbau fand kaum statt, da auf Grund der Witterung die Blüten der Bäume erfroren und somit keine Früchte reiften.Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, so waren im Jänner 1806 rund 2000 Soldaten einquartiert. Am 16. Oktober 1825 ereignete sich ein grosser Brand, der weite Teile des Ortes in Mitleidenschaft zog.Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 lag St. Leonhard in der sowjetrussischen Besatzungszone, seit 1955 wird die Infrastruktur ausgebaut und modernisiert.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Sankt Leonhard bei Freistadt.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur.

Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 1624 Menschen, der höchste Stand in der Geschichte. Bis 1971 sank die Bevölkerung nur sehr wenig, seit 1971 ist ein stärkerer RĂĽckgang zu verzeichnen, was vermutlich auf die dezentrale Lage zurĂĽckzufĂĽhren ist. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 1502 Einwohner, bei der Volkszählung 2001 nur mehr 1476, was einem RĂĽckgang von 1,8 % entspricht. Am 1. Jänner 2008 verzeichnete die Gemeinde 1434 Einwohner.[1][2]Von den 1199 Bewohnern Sankt Leonhards, die 2001 ĂĽber 15 Jahre alt waren, hatten 3,8 % eine Universität, Fachhochschule oder Akademie abgeschlossen. Weitere 4,9 % hatten eine Matura absolviert, 42,8 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 48,5 % aller Leonharder hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Leonhard bei Freistadt.Persönlichkeiten.

  • Susi Wallner, (* 1868 St. Leonhard bei Freistadt - ?€  1944); Dichterin

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Persönlichkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Leonhard bei Freistadt.Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten.Bauwerke.

  • Zehentkasten: Zum Leisten des Zehent an Gutau
  • Pfarrkirche St. Leonhard: Wallfahrtskirche
  • Susi Wallner Warte am Predigtberg

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.





Sankt Leonhard bei Freistadt.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur.

Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 1624 Menschen, der höchste Stand in der Geschichte. Bis 1971 sank die Bevölkerung nur sehr wenig, seit 1971 ist ein stärkerer RĂĽckgang zu verzeichnen, was vermutlich auf die dezentrale Lage zurĂĽckzufĂĽhren ist. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 1502 Einwohner, bei der Volkszählung 2001 nur mehr 1476, was einem RĂĽckgang von 1,8 % entspricht. Am 1. Jänner 2008 verzeichnete die Gemeinde 1434 Einwohner.[1][2]Von den 1199 Bewohnern Sankt Leonhards, die 2001 ĂĽber 15 Jahre alt waren, hatten 3,8 % eine Universität, Fachhochschule oder Akademie abgeschlossen. Weitere 4,9 % hatten eine Matura absolviert, 42,8 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 48,5 % aller Leonharder hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.[3]

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Bevölkerung.Entwicklung und Struktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Sankt Leonhard bei Freistadt.Persönlichkeiten.

  • Susi Wallner, (* 1868 St. Leonhard bei Freistadt - ?€  1944); Dichterin

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Leonhard bei Freistadt.Persönlichkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 21:12 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mĂĽndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der Nähe befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mündet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach.

Die alte Brettersäge in Kirchbach repräsentiert besonders anschaulich und umfassend den früher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen Sägewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, Sägeschlitten und Gatter im Betrieb. Kreissäge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.Während im Obergeschoss die einzelnen Arbeitsgänge des Sägebetriebes und anhand der Sägekammer auch die Lebensumstände der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss über Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des früheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.Brettersäge Kirchbach." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. März 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Rebuledt,
Prandegg,
Maasch,
Langfirling,
Reith,
Höfe:
Lehner Häuslhof,
Obergschwandthof,
Putzschlagerhof,
Uhrmacherhof,
Seiledthof,

Siedlung:
Hellmannsedtsiedlung,
Schlagsiedlung,
Langfirlingsiedlung,
PfartlmĂĽhlesiedlung,
Haidsiedlung,
RebuledtstraĂźe,
HerzogreithstraĂźe,
PromenedtstraĂźe,
ReithstraĂźe,
HaidstraĂźe,

Wege:
Dirnbergweg,
Stiftungweg,
PfartlmĂĽhleweg,
Haidweg,
Hellmannsedtweg,